Übung für die neue Woche

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Unsere geschätzte Kollegin Martina Rummel sagt ja im Rahmen von Ideen zu Feedback oft, dass das mit dem Loben immer so eine Sache sei, weil es ja sprichwörtlich auch meist „von oben“ komme. Vielleicht ist ‚praise‘ auch mit anerkennen, würdigen, wertschätzen ungefähr übersetzbar. Immer wieder gibt es diese Hinweise aus der Neurobiologie, dass ein Teil unseres Gehirns wesentlich (und unaufhaltsam) damit beschäftigt ist auf Gefahren zu achten, auf Fehler, Abweichung und so weiter. Was ja wundervoll ist. Das zu sehen und auszudrücken was uns beeindruckt, berührt, anerkennens-wert erscheint kann dabei jedoch so leicht aus dem Blick geraten. Im Bezug auf andere und uns. Was werden wir erleben wenn wir auf das achten was wir täglich so zu tadeln haben. Und was werden wir sehen, wenn wir jeder dieser Reaktionen mindestens einmal „Praise“ zur Seite stellen. Eine schöne neue Woche!

Emotionen sind Daten

Die Psychologin Susan David spricht beeindruckend darüber, wie wichtig es ist, dass wir einen flexiblen Umgang mit unseren Emotionen entwickeln. Uns und unsere Kinder nicht in eine Positivität zwingen, die uns starr werden lässt, sondern offen für alle unsere Gefühle zu sein.
Alle unsere Emotionen sind wichtige Hinweise für unsere Werte. Unsere Gefühle besitzen uns nicht, sondern wir beherbergen unsere Gefühle.

Mitgefühl als Antwort

In uns klingt immer noch die Woche mit Choden nach und viele der Themen, die er in den wenigen Minuten dieses Beitrags anspricht, sehen wir auch in vielen anderen Kursen. Und in unseren Leben. Neu hören. Nochmal hinhören. Und: es gibt einen neuen Termin mit ihm für 2019, gestern vereinbart..